Gemeindefest 2017  
 
 
 
 


 

 
 

Gemeindefest 2016 Nachbetrachtung

 

Der Himmel weinte, aber nur ein bisschen! Als am Morgen aufgebaut wurde, regnete es in Strömen. So mussten wir uns entschließen, im Außenbereich nur eine paar wenige Bänke aufzubauen. Das Gemeindefest muss wohl dieses Jahr im Haus stattfinden. Pfarrer Rump schickte dann, nach getaner Aufbauarbeit, alle seine lieben Helfer nach Hause zum Beten! Und es wurde heller und heller und gegen Mittag kam sogar die Sonne hervor! Alle Wolken zogen um Ober-Mörlen herum. Dass es hier und da auch mal ein Wölkchen mit Inkontinenz gab – na ja. Die Bauern wird’s freuen und uns hat es nicht wirklich geschadet.

 

Nach dem Eröffnungsgottesdienst mit Sketch von Michael Bader und Susanne Rump, ging es hinüber ins Gemeindehaus zu Kaffee und Kuchen. Immer mehr trauten sich aber auch raus in die frische Luft.

Das wie immer gut gefüllte Kuchenbuffet, der Cocktailstand vom  Ökumenekreis, das Olivenöl aus Riesi – alles erfreute sich lebhafter Nachfrage. Die Kinder bastelten mit Moritz von Gilsa im Obergeschoss tolle Blumentöpfe, erfreuten sich am Kicker und anderen Spielen.

 

Um 16.15 Uhr eröffnete Pfarrer Rump das Konzert von „Celebrate“ in der Gustav-Adolf-Kirche. In gewohnt beschwingter Weise klangen die Spirituals und Gospels durch die Kirche und brachten die Zuhörer zum Mitklatschen. Gottes Lob auf moderne und begeisternde Art und Weise!

 

Durch die offenen Fenster der Kirche zog schon der Duft von Bratwurst und Grillsteaks. Das Grill-Dream-Team hatte schon eingeheizt, so dass bald die ersten Schlangen am Stand angekommen waren. Wie immer schmeckte es vorzüglich, so dass schon bald Gesichter zum zweiten Mal am Grill erschienen!

 

Der Kirchenvorstand konnte in ökumenischer Verbundenheit Pfarrer Strojek begrüßen, für die Gemeinde war die Erste Beigeordnete Kristina Paulenz gekommen und in steter Treue Altbürgermeister Sigbert Steffens mit Frau.

 

Gegen 19.00 Uhr begann der Abbau und die letzten Gäste verließen das Gemeindefest. Aber ganz zu Ende war es noch nicht! Jedes Jahr freuen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Helferinnen und Helfer auf die letzte Stunde. Dann, wenn alles auf- und weggeräumt ist, alle Aufregung verflogen, dann gibt es im Gemeindehaus ein gemütliches Beisammensein mit Restevernichtung – in fester und in flüssiger Form. Dann aber, wenn alle fröhlich und müde sind – wenn es heißt „was war es wieder schön!“- dann geht das Licht aus und es kehrt wieder Ruhe und Frieden ins Albert-Schweitzer-Haus ein!

 

Herzlich gedankt sei allen Helferinnen und Helfern, allen Spenderinnen und Spendern von Kuchen, Kaffee, Geld oder Salaten. Ohne Eure Hilfe ginge gar nichts!
Also nochmals: Tausend Dank!